Von März 2008 bis Juni 2009 machten an jeder zweiten Litfasssäule, an vielen Bushaltestellen und an zahlreichen anderen Plätzen in Frankfurt Plakate der BioFrankfurt-Kampagnen mit wechselnden Motiven auf die überraschend reichhaltige biologische Vielfalt der Rhein-Main-Region aufmerksam.
Hier können Sie noch einmal alle Texte nachlesen.
Juni 2009: Das Manns-Knabenkraut
Das Manns-Knabenkraut oder auch Stattliche Knabenkraut ist eine der häufigeren Orchideenarten im Rhein-Main-Gebiet. Die auffällige Pflanze (bis zu 65 cm Höhe) kommt vor allem auf Wiesen und in lichten Wäldern vor. Dieses Jahr wurde der heimischen Orchideenart zudem eine besondere Ehrung zuteil: Der Arbeitskreis Heimischer Orchideen (AHO) kürte das Männliche Knabenkraut – wissenschaftlich Orchis mascula – zur Orchidee des Jahres 2009.
Mai 2009: Der Bergmolch
Jetzt im späten Frühjahr stehen die Chancen gut, in naturnahen Tümpeln und Teichen Molche zu finden. Vor allem in Höhenlagen über dreihundert Metern ist der Bergmolch dabei eine der häufigsten Arten.
April 2009: Die Haselmaus
Im Rhein-Main-Gebiet leben über 50 Säugetierarten. Viele Arten bekommen wir allerdings nie zu Gesicht, da sie sehr heimlich leben. Dazu zählen vor allem Nagetiere wie die Haselmaus, die unser Dezemberplakat ziert.
März 2009: Kraniche
Kraniche sind bei uns im Rhein-Main-Gebiet nur auf der Durchreise. Wenn man sich gerade an einem ruhigen Ort befindet, hört man, wie sie langsam näher kommen. Eine Mischung aus kollektivem Krächzen, Schreien und Geschnatter wird langsam immer lauter.
Februar 2009: Der Märzenbecher
Es ist so weit: Nachdem die Vögel bereits Mitte Januar Frühlingsgefühle bekommen haben und anfingen, ihr fröhliches Balzlied zu trällern, erregen jetzt die Pflanzen Aufsehen: Frühblüher sorgen allerorts für ein buntes Farbenspiel – Schneeglöckchen, Märzenbecher, bald auch Buschwindröschen, Scharbockskraut und Lerchensporn – sie alle erfreuen nun nach dem langen Wintergrau unser Auge.
Januar 2009: Die Vielblütige Gelbflechte
Flechten kennt jeder. Meist werden sie kaum eines Blickes gewürdigt. Dabei haben die zähen doch unscheinbaren Lebewesen manchen Extremrekord aufgestellt.
Dezember 2008: Die Haselmaus
Im Rhein-Main-Gebiet leben über 50 Säugetierarten. Viele Arten bekommen wir allerdings nie zu Gesicht, da sie sehr heimlich leben. Dazu zählen vor allem Nagetiere wie die Haselmaus, die unser Dezemberplakat ziert.
November 2008: Kraniche
Kraniche sind bei uns im Rhein-Main-Gebiet nur auf der Durchreise. Wenn man sich gerade an einem ruhigen Ort befindet, hört man, wie sie langsam näher kommen. Eine Mischung aus kollektivem Krächzen, Schreien und Geschnatter wird langsam immer lauter.
Oktober 2008: Pilze
Die Kreatur ist weder ein Tier noch eine Pflanze, lebt aber oft in enger Abhängigkeit von diesen. Die Rede ist vom Pilz. Von den bekannten Großpilzen mit ihren oberirdischen Fruchtkörpern existieren im Rhein-Main-Gebiet über 2000 Arten.
September 2008: Schmetterlinge
Über 100 Tagfalterarten gibt es im Rhein-Main-Gebiet zu bestaunen. Leider werden es immer weniger.
August 2008: Die Notbremse
Allein im Rhein-Main-Gebiet gibt es tausende von Insektenarten. Insekten spielen eine zentrale Rolle für das Funktionieren fast aller Ökosysteme.
Juli 2008: Der Zelthering
Fischt Fischers Fritze frische Fische in Rhein-Main?
Über 50 Fischarten leben im Rhein-Main-Gebiet.
Juni 2008: Die Lakritzschnecke
Sie können immer: Die Zwitter der Mainmetropole -
Über 100 Schneckenarten im Rhein-Main-Gebiet
März 2008: Der Knallfrosch
Auf Wasservielfalt angewiesen - Acht Froscharten im Rhein-Main-Gebiet
















