Städte wagen Wildnis

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Zum ersten Juni 2016 ist das Projekt "Städte wagen Wildnis" gestartet. 

Über fünf Jahre werden Flächen in und um die Städte Frankfurt, Hannover und Dessau-Roßlau weitestgehend sich selbst überlassen und dürfen "verwildern". Das vom Bundesamt für Naturschutz geförderte Pilotprojekt hat zum Hauptziel, die Bevölkerung für wilde Flächen in Städten zu sensibilisieren und zu begeistern. Überregionale und regionale Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildungsangebote sowie biologische und sozialwissenschaftliche Evaluierungen begleiten das Projekt und sollen den Weg für weitere Städte ebnen, künftig mehr Wildnis zu wagen.

Mehr Informationen folgen in Kürze.

 

„Städte wagen Wildnis“ ist ein Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Es wird gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Bau- und Reaktorsicherheit. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://biologischevielfalt.bfn.de/25331.html

 

 

Übergabe des Zuwendungsbescheids durch Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des BfN, an Umweltdezernentin Rosemarie Heilig am alten Flugplatz Bonames
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